Als Synonym für Pairs-Spiele ist die Ravensburgers memory auf alle Fälle in die deutsche Geschichte eingegangen.

Ich glaube memory war das erste Spiel, welches ich kennengelernt hab. Das Spielprinzip ist so simpel, dass es wiederum erklärt, warum das Spiel so erfolgreich ist.
Je nach dem, welche Sorte man von memory hat, kann die Kartenzahl von 24 bis beispielsweise 104 differieren. Von jedem Motiv befinden sich 2 Karten, sprich ein Paar, die es gilt, aufzudecken. Wenn man eine Karte aufgedeckt hat, die zweite Karte aber nicht der ersten entspricht, ist der nächste Spieler dran.
Ein perfektes Spiel vor allem für sehr kleine bzw. junge Kinder, da das Kartenspiel nicht nur Spass macht, sondern den Lernprozess im Bereich “Merken” anregt.
Durch den großen Erfolg des Spiels gibt es memory in zig Varianten, sowohl eine Kleinkinder- Ausgabe, als auch beispielsweise ein “memory Deustchland” für Erwachsene.
Erhältlich ist dieses Spiel fast in jedem gutbestückten Laden, teilweise sogar in Drogerien oder ähnlichem, weil memory einfach Kultstatus hat. Durch das Internet kann man vor allem ganz leicht und schnell die zahlreichen Variationen kaufen, wie zum Beispiel unter www.amazon.de
